Wie wir uns im Winter um Bäume kümmern

How we care for trees in winter

 

Gen Westen säumen Zedern die Autobahn,

für den Winter mit Jutesäcken umwickelt. Trappistenmönche, sie

gehen ebenso langsam wie ein Auto im Sturm. Schnee auf den Schultern.

Die buschigeren unter Wetterdächern, an der Oberkante mit Scharnieren verschraubt.

Nager erklettern sie von einer Seite. Beschauen sich die Welt

vom First, wuseln wieder hinunter. Ihre Geschichte, die Spuren im Schnee.

Alles existiert im Nachher. Findest du nicht? Danach,

ein Wegkreuz am Straßenrand, das nun schon weit hinter uns liegt.

Von hier aus ging es bergab.

Ich frage mich, erinnerst du dich an jene Aussicht?

Oder hat die Kutte, zu der du dich berufen fühltest

dich dazu gebracht, nur noch nach vorne zu blicken? Gleicht der Ruf

Gottes dem Schneefall: Ein Gestöber, das alle Spuren verwischt?

Seither trete ich auf der Stelle.

To the west of the highway, cedars

burlapped for winter. Trappist monks moving

slow as a car in storm. Snow on their shoulders.

The bushier ones in A-frames, hinged at the top.

Rodents scramble up one side. Look at the world from

the peak, scuttle down. Their story, the tracks in the snow.

Everything is after. Do you not find it so? Then,

a road shrine long past. The beginning of a descent.

I was wondering, do you remember the view from there?

Or did that cloth you were called to

enforce a forward focus? Is God’s voice when it calls

like snow falling: a flurry that wipes out tracks?

I’ve been stopped in mine ever since.